Einer der ungerechtesten Augenblicke im Leben ist, wenn eine Babykatze in den Katzenhimmel kommt. Der kleine Monco war trotz seiner Krankheit sooo lebensfroh und ich habe ihn geliebt, aber er war zu krank, um ein glückliches Katzenleben führen zu können. Monco hat auf jeden Fall eine zweite Chance und noch ein Leben verdient! Vielleicht kommt er zu uns zurück oder zu einer anderen Familie, die er dann mit seiner Lebenslust und seinem Rumgealber glücklich macht.
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Montag, 8. Dezember 2014
Montag, 13. Oktober 2014
Es geht weiter...
Ich habe mich entschieden, diesen Blog, der mir wirklich am
Herzen liegt, den ich im letzten Jahr stiefmütterlich behandelt habe, wieder
ein bisschen Leben einzuhauchen.
Ich werde wohl nicht so viel schreiben, ich will, so fühlt
es sich jedenfalls gerade an, viel lieber ab und zu ein paar Bilder in die Welt
hinausschicken. Vielleicht schreibe ich dazu was, vielleicht auch nicht. Mal
schauen, wie es wird. Ich bin selbst gespannt. Aber irgendwas in mir drängt
mich grad, hier wieder ein bisschen aktiver zu werden. Vielleicht beschäftigt
mich im Moment so viel, vielleicht passiert in meinem Leben zur Zeit viel und
hoffentlich verändert sich in naher Zukunft auch einiges. Ich werde es sehen.
Wir werden es sehen...
Und jetzt noch meine derzeitigen Lieblingsmusiker:
Montag, 11. November 2013
Vorbei der Mai...
Geschrieben am 03.11.2013, heute hab ich es endlich geschafft, dass er auch hier ist.
Nun ist der Sommer schon wieder vorbei und auch das Jahr neigt sich dem Ende entgegen.
Ich habe nichts geschrieben, aber viel erlebt.
Mein Praktikum hat am 1. Oktober begonnen.
Ich war im Urlaub, an der Ostsee, mit meiner Mutti.
Ich war beim Konzert von Roger Waters.
Meine beste Freundin wollte mich nicht verkuppeln und hat es anscheinend doch geschafft.
Meine Prüfungen hab ich auch alle sehr glorreich bestanden, obwohl mich der Prüfungsstress, welchen ich mir selbst gemacht hab, fast zerfressen hat.
In meine ersten Ferien im Praktikum habe ich gerade die goldenen Herbsttage genossen.
Ich arbeite nun auch wieder als Tutorin in der Uni und bin sehr gespannt, wie dieses eine Jahr mit der Gruppe wird.
So viel zur Zusammenfassung, jetzt will ich noch ein bisschen ins Detail gehen.
Am 20.8. war ich mit ein paar Mädels aus meinem alten Tutorium im Zoo in Leipzig und im Anschluss bin ich noch für ein paar Tage in Leipzig bei meiner besten Freundin und ihrem Freund geblieben. Achtung Verwirrungsgefahr: Meine beste Freundin hat mir dann den besten Freund von ihrem Freund vorgestellt, welcher mittlerweile mein Freund geworden ist. Tja eigentlich hatte ich gar kein Bock auf einen Freund und wollte auch niemanden kennenlernen. Mit meiner Freundin war auch abgemacht, dass Verkupplungsversuche verboten sind. Nun ja aber vielleicht war es nun doch endlich an der Zeit für etwas neues. Vielleicht sollten die Zweifel bezüglich der Vergangenheit verschwinden. Vielleicht wollte mir irgendjemand mitteilen, dass es nun Zeit ist zu vergessen und dass es Zeit ist mutig zu sein und was neues zu wagen. Ich hab sehr gezweifelt, ob das alles richtig ist und ob ich mich darauf einlassen soll. Eine Freundin hat mich dann überzeugt, indem sie gesagt hat, wenn ich nie mutig bin, werde ich nie herausfinden, ob ich bereit für was neues bin und ich kann ja schließlich nicht ewig warten, nur weil mal jemand blöd zu mir war. Ja, und nun bin ich grad ziemlich glücklich und verbringe viel Zeit im Zug.
Am 2.9. hatte ich meine letzte mündliche Prüfung für das 4. Semester und hab sich gut absolviert. Aber vorher hab ich mir wieder mal ziemlich viel Stress gemacht. Ich hatte eigentlich vier Wochen Zeit zum Lernen, fünf Tage vorhr hab ich dann endlich angefangen und das kam mir dann doch ziemlich kurz vor. Im Endeffekt hat es ja geklappt, wahrscheinlich brauch ich den Stress einfach.
Am 3.9. habe ich dann nun doch endlich meinen Praktikumsvertrag unterschrieben. Ich bin jetzt wieder in der Freien Alternativschule Dresden. Am 1.10. habe ich dort "begonnen" und bin bis jetzt einfach in den Lerngruppen (Klassen) als Lernbegleiterin dabei, ich mache ein bisschen Pausenbetreuung und hoffe, dass meine Arbeit vielleicht noch ein bisschen sozialpädagogischer wird. Aber bis jetzt habe ich auch erst 2,5 Wochen gearbeitet und dann hatte ich direkt 2 Wochen Ferien. Also kann sich das alles noch entwickeln und ich denke, ich kann sicher noch eigene Projekte starten und ich hoffe, dass ich in Zukunft auch bei Elterngesprächen dabei sein darf.
Am 4.9. war ich dann in Berlin im Olympiastadion bei The Wall von Roger Waters - ein spektakuläres Ereignis! Am meisten hat mich der grandiose Sound begeistert. In einem Moment denkst du ein Flugzeug kommt von hinten links und stürzt genau über dir ab und im nächsten Moment denkst du, ganz links steht ein einsamer Trompeter und spielt ganz allein für das ganze Stadion. Auch die Show war super, aber leider hab ich aufgrund meiner nicht so wirklich großen Körpergröße nicht viel gesehen. Ich habe abr natürlich gesehen, wie die Mauer während der Show immer mehr zugebaut wurde und ich habe auch das verrückte fliegende Monsterschwein gesehen, aber Roger Waters und auch die Band habe ich nur selten mal zu sehen bekommen. Eigentlich bin ich ein großer Gegner von Sitzplätzen bei Konzerten, aber ich denke, bei diesem Konzert wären Sitzplätze besser gewesen. Die Show war halt das wichtigste und davon hat man von den Stehplätzen aus nicht viel gesehen. Aber im Großen und Ganzen war es ganz ganz supercool und ich bin so froh, dass mich meine Eltern mitgenommen haben!
Am 9.9. bin ich dann mit meiner Mutti an die Ostsee gefahren. Diesmal waren wir in Lohme und haben die vie e Tage voll ausgenutzt. Wandern, Radfahren, Städte angucken und natürlich Baden standen auf unserer Unternehmungsliste. Wir sind zum Königsstuhl gewandert, mit dem Fahrrad waren wir am Kap Arkona, wir haben uns Zingst, Sassnitz, Sellin, Putbus und Stralsund angesehen und der Strand in Prora wurde einige Male von mir getestet und für gut befunden!
Dann hatte ich noch ein bisschen frei bevor, wie schon gesagt, am 1.10. mein Praktikum begann.
Seit Anfang Oktober bin ich nun auch wieder Tutorin zur Einführungsveranstaltung Sozialpädagogik. Als ich meine StudentInnen zugeordnet bekommen hab, war ich wieder ziemlich aufgeregt, obwohl ich eigentlich keinen Grund dafür hatte. Trotzdem war ich dann während unserem ersten Treffen sehr unstrukturiert, also ich empfand es so und dachte, wenn ich jetzt so ein Erstie wäre, würde ich wahrscheinlich wegrennen wollen. Naja aber mittlerweile kennen die mich und wissen, auch wenn ich chaotisch und unstrukturiert wirke, schaffe ich es immer wieder alles zu organisieren. Und außerdem geht bei uns an der Fakultät eh grad alles drunter und drüber, da falle ich gar nicht so sehr auf. Die Fakultät Erziehungswissenschaften ist nämlich zur Zeit gesperrt und es findet keine Lehre statt. Irgendwie wurde bei Bauarbeiten ein alter Fußbodenkleber entdeckt, der wahrscheinlich irgendwas giftiges an die Luft abgibt. Aber was da nun so wirklich los ist, weiß ich nicht, denn man erfährt ja nichts und bei aktuellen Mitteilungen auf der Fakultätsseite stehen Infos von Anfang Oktober. Ich sage nur: technische Universität und Excellenzuniversität. Da kann es schon mal passieren, dass die Studenten vergessen und nicht informiert werden. Naja mal schauen wie es da weitergeht. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich zur Zeit nicht in der Uni sein muss und dieses Chaos nur am Rande miterlebe.
Morgen beginnt dann wieder die Schule und ich blicke auf Herbstferien zurück, in denen ich hauptsächlich krank war, wie es sich für eine gute Sozialpädagogin und eventuell irgendwann noch Lehrerin gehört. Ansonsten war ich viel bei meinen Eltern und in Leipzig, wo ich auch alte Schulfreunde getroffen habe, aber viel was spannendes ist nicht passiert. Die Erkältung hat mich halt ziemlich lange an die Couch und die Teetasse gefesselt. Nun geht es aber wieder bergauf und die Schule kann wieder beginnen!
Nun ist der Sommer schon wieder vorbei und auch das Jahr neigt sich dem Ende entgegen.
Ich habe nichts geschrieben, aber viel erlebt.
Mein Praktikum hat am 1. Oktober begonnen.
Ich war im Urlaub, an der Ostsee, mit meiner Mutti.
Ich war beim Konzert von Roger Waters.
Meine beste Freundin wollte mich nicht verkuppeln und hat es anscheinend doch geschafft.
Meine Prüfungen hab ich auch alle sehr glorreich bestanden, obwohl mich der Prüfungsstress, welchen ich mir selbst gemacht hab, fast zerfressen hat.
In meine ersten Ferien im Praktikum habe ich gerade die goldenen Herbsttage genossen.
Ich arbeite nun auch wieder als Tutorin in der Uni und bin sehr gespannt, wie dieses eine Jahr mit der Gruppe wird.
So viel zur Zusammenfassung, jetzt will ich noch ein bisschen ins Detail gehen.
Am 20.8. war ich mit ein paar Mädels aus meinem alten Tutorium im Zoo in Leipzig und im Anschluss bin ich noch für ein paar Tage in Leipzig bei meiner besten Freundin und ihrem Freund geblieben. Achtung Verwirrungsgefahr: Meine beste Freundin hat mir dann den besten Freund von ihrem Freund vorgestellt, welcher mittlerweile mein Freund geworden ist. Tja eigentlich hatte ich gar kein Bock auf einen Freund und wollte auch niemanden kennenlernen. Mit meiner Freundin war auch abgemacht, dass Verkupplungsversuche verboten sind. Nun ja aber vielleicht war es nun doch endlich an der Zeit für etwas neues. Vielleicht sollten die Zweifel bezüglich der Vergangenheit verschwinden. Vielleicht wollte mir irgendjemand mitteilen, dass es nun Zeit ist zu vergessen und dass es Zeit ist mutig zu sein und was neues zu wagen. Ich hab sehr gezweifelt, ob das alles richtig ist und ob ich mich darauf einlassen soll. Eine Freundin hat mich dann überzeugt, indem sie gesagt hat, wenn ich nie mutig bin, werde ich nie herausfinden, ob ich bereit für was neues bin und ich kann ja schließlich nicht ewig warten, nur weil mal jemand blöd zu mir war. Ja, und nun bin ich grad ziemlich glücklich und verbringe viel Zeit im Zug.
Am 2.9. hatte ich meine letzte mündliche Prüfung für das 4. Semester und hab sich gut absolviert. Aber vorher hab ich mir wieder mal ziemlich viel Stress gemacht. Ich hatte eigentlich vier Wochen Zeit zum Lernen, fünf Tage vorhr hab ich dann endlich angefangen und das kam mir dann doch ziemlich kurz vor. Im Endeffekt hat es ja geklappt, wahrscheinlich brauch ich den Stress einfach.
Am 3.9. habe ich dann nun doch endlich meinen Praktikumsvertrag unterschrieben. Ich bin jetzt wieder in der Freien Alternativschule Dresden. Am 1.10. habe ich dort "begonnen" und bin bis jetzt einfach in den Lerngruppen (Klassen) als Lernbegleiterin dabei, ich mache ein bisschen Pausenbetreuung und hoffe, dass meine Arbeit vielleicht noch ein bisschen sozialpädagogischer wird. Aber bis jetzt habe ich auch erst 2,5 Wochen gearbeitet und dann hatte ich direkt 2 Wochen Ferien. Also kann sich das alles noch entwickeln und ich denke, ich kann sicher noch eigene Projekte starten und ich hoffe, dass ich in Zukunft auch bei Elterngesprächen dabei sein darf.
Am 4.9. war ich dann in Berlin im Olympiastadion bei The Wall von Roger Waters - ein spektakuläres Ereignis! Am meisten hat mich der grandiose Sound begeistert. In einem Moment denkst du ein Flugzeug kommt von hinten links und stürzt genau über dir ab und im nächsten Moment denkst du, ganz links steht ein einsamer Trompeter und spielt ganz allein für das ganze Stadion. Auch die Show war super, aber leider hab ich aufgrund meiner nicht so wirklich großen Körpergröße nicht viel gesehen. Ich habe abr natürlich gesehen, wie die Mauer während der Show immer mehr zugebaut wurde und ich habe auch das verrückte fliegende Monsterschwein gesehen, aber Roger Waters und auch die Band habe ich nur selten mal zu sehen bekommen. Eigentlich bin ich ein großer Gegner von Sitzplätzen bei Konzerten, aber ich denke, bei diesem Konzert wären Sitzplätze besser gewesen. Die Show war halt das wichtigste und davon hat man von den Stehplätzen aus nicht viel gesehen. Aber im Großen und Ganzen war es ganz ganz supercool und ich bin so froh, dass mich meine Eltern mitgenommen haben!
Am 9.9. bin ich dann mit meiner Mutti an die Ostsee gefahren. Diesmal waren wir in Lohme und haben die vie e Tage voll ausgenutzt. Wandern, Radfahren, Städte angucken und natürlich Baden standen auf unserer Unternehmungsliste. Wir sind zum Königsstuhl gewandert, mit dem Fahrrad waren wir am Kap Arkona, wir haben uns Zingst, Sassnitz, Sellin, Putbus und Stralsund angesehen und der Strand in Prora wurde einige Male von mir getestet und für gut befunden!
Dann hatte ich noch ein bisschen frei bevor, wie schon gesagt, am 1.10. mein Praktikum begann.
Seit Anfang Oktober bin ich nun auch wieder Tutorin zur Einführungsveranstaltung Sozialpädagogik. Als ich meine StudentInnen zugeordnet bekommen hab, war ich wieder ziemlich aufgeregt, obwohl ich eigentlich keinen Grund dafür hatte. Trotzdem war ich dann während unserem ersten Treffen sehr unstrukturiert, also ich empfand es so und dachte, wenn ich jetzt so ein Erstie wäre, würde ich wahrscheinlich wegrennen wollen. Naja aber mittlerweile kennen die mich und wissen, auch wenn ich chaotisch und unstrukturiert wirke, schaffe ich es immer wieder alles zu organisieren. Und außerdem geht bei uns an der Fakultät eh grad alles drunter und drüber, da falle ich gar nicht so sehr auf. Die Fakultät Erziehungswissenschaften ist nämlich zur Zeit gesperrt und es findet keine Lehre statt. Irgendwie wurde bei Bauarbeiten ein alter Fußbodenkleber entdeckt, der wahrscheinlich irgendwas giftiges an die Luft abgibt. Aber was da nun so wirklich los ist, weiß ich nicht, denn man erfährt ja nichts und bei aktuellen Mitteilungen auf der Fakultätsseite stehen Infos von Anfang Oktober. Ich sage nur: technische Universität und Excellenzuniversität. Da kann es schon mal passieren, dass die Studenten vergessen und nicht informiert werden. Naja mal schauen wie es da weitergeht. Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich zur Zeit nicht in der Uni sein muss und dieses Chaos nur am Rande miterlebe.
Morgen beginnt dann wieder die Schule und ich blicke auf Herbstferien zurück, in denen ich hauptsächlich krank war, wie es sich für eine gute Sozialpädagogin und eventuell irgendwann noch Lehrerin gehört. Ansonsten war ich viel bei meinen Eltern und in Leipzig, wo ich auch alte Schulfreunde getroffen habe, aber viel was spannendes ist nicht passiert. Die Erkältung hat mich halt ziemlich lange an die Couch und die Teetasse gefesselt. Nun geht es aber wieder bergauf und die Schule kann wieder beginnen!
Samstag, 2. März 2013
"Sie ist die Schwester von Prinzessin Diana und deswegen wird er sie heiraten... Sie heiraten noch dieses Jahr. Der genaue Termin steht noch nicht fest. Du wirst es akzeptieren müssen. Du kannst es eh nicht ändern. Ihre Eltern wollen es so und er will sie nicht verlieren. Du musst dich damit abfinden..." Ich schaue meine Freundin an, sie legt ihre Hand auf meine Schulter, meine Augen füllen sich mit Tränen und eine unfassbare Trauer und gleichzeitige Wut steigen in mir auf. Ich renne los... Die Wut in meinem Bauch ist unerträglich, es zerreißt mir endgültig das Herz, die Tränen laufen ununterbrochen über meine Wangen.
Ich habe es akzeptiert, aber ich habe schon seit Wochen mein Zimmer nicht mehr verlassen. Ich rede mit niemanden mehr. Meine Eltern und meine Freunde wissen nicht, was sie noch machen sollen. Ich werde krank. Die Ärzte wissen nicht, was mit mir los ist. Ich liege einige Monate in meinem Bett - hilflos, machtlos, ich muss es akzeptieren... Von einem auf den anderen Tag werde ich gesund. Ich werde von den ersten Sonnenstrahlen geweckt, stehe voller Energie auf, gehe zu meinem Fenster um es zu öffnen und in diesem Moment fährt eine Hochzeitskutsche unten auf der Straße entlang...
Schweißgebadet wache ich auf. Ganz plötzlich bin ich hell wach und merke, wie mir die Tränen über die Wangen kullern.
Schon seltsam was unerwartete und überraschende Situationen so alles in einem auslösen...
Verrückter Scheiß!
Ich habe es akzeptiert, aber ich habe schon seit Wochen mein Zimmer nicht mehr verlassen. Ich rede mit niemanden mehr. Meine Eltern und meine Freunde wissen nicht, was sie noch machen sollen. Ich werde krank. Die Ärzte wissen nicht, was mit mir los ist. Ich liege einige Monate in meinem Bett - hilflos, machtlos, ich muss es akzeptieren... Von einem auf den anderen Tag werde ich gesund. Ich werde von den ersten Sonnenstrahlen geweckt, stehe voller Energie auf, gehe zu meinem Fenster um es zu öffnen und in diesem Moment fährt eine Hochzeitskutsche unten auf der Straße entlang...
Schweißgebadet wache ich auf. Ganz plötzlich bin ich hell wach und merke, wie mir die Tränen über die Wangen kullern.
Schon seltsam was unerwartete und überraschende Situationen so alles in einem auslösen...
Verrückter Scheiß!
Sonntag, 16. Dezember 2012
Doch ich blicke positiv in die Zukunft!!!
Ja, es gibt diese Erinnerungen, die den Tag vermiesen. Ja, mein Geburtstag letztes Jahr war wirklich zum Kotzen (sorry, aber es war wirklich so). Ja, der Start in das Jahr 2012 hätte nicht schlechter laufen können. Und ja, im Großen und Ganzen war das Jahr nicht die Wucht.
Aber genau deswegen kann theoretisch alles nur deutlich besser werden. Ja, schon letzte Jahr habe ich gesagt, dass das nächste Jahr eigentlich nur besser werden kann. Das wurde es leider nicht. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich sollte es noch nicht so sein. Aber jetzt habe ich so ein kleines grinsendes Gefühl in mir, welches mich an zwinkert und sagt: "Das nächste Jahr wird ganz sicher besser!"
Ich habe in den letzten Monaten gelernt, mein Leben zu leben, es zu genießen und dass ich auch gut alleine glücklich sein kann. Ich kann wieder öfters strahlen und mache mein Ding. Ich habe mittlerweile auch in Dresden einen tollen Freundeskreis, welcher immer für mich da ist und welchen ich so sehr schätze. Und ich denke, schon allein diese paar Punkte tragen deutlich zur Verbesserung des kommenden Jahres bei.
Außerdem gibt es da noch einen ausschlaggebenden Punkt, der mich hoffen lässt und für den ich mich bei all meinen Freunden bedanken möchte.
Meine wundervollen Freunde haben mir einen so tollen Geburtstag bereitet, dass ich dieses Jahr am liebsten alle paar Mal vor Freude geweint hätte. Wir waren weg, wir haben gequatscht, Quatsch gemacht, getanzt und reichlich Spaß gehabt. Bis tief in die Nacht war ich glücklich und überwältigt. Ich habe viel zu wenig geschlafen, ich habe den Tag mit meiner Familie verbracht und habe am Abend noch netten Besuch bekommen, welcher mich auch nicht schlafen ließ, sodass ich am Freitag früh total übermüdet in Leipzig ankam. Aber egal! Denn der Freitag war auch ganz fabelhaft! Der alte Freundeskreis hat sich getroffen, wir haben lecker gegessen, getrunken, uns die Münder fusselig geredet, wir haben singstar gespielt und in der Nacht ein Bettenlager gebaut, wie wir es früher auch schon immer taten. Wir waren so glücklich, dass wir uns noch relativ oft sehen und haben die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen!
Wie man sieht, das komplette Gegenstück zum letzten Jahr!!!
Seit Mittwoch geht es mir wieder mal richtig gut. Ich habe das letzte Jahr hinter mir gelassen und blicke mit leuchtenden Augen in die Zukunft, denn ich glaube es geht ganz langsam endlich wieder bergauf.
Aber genau deswegen kann theoretisch alles nur deutlich besser werden. Ja, schon letzte Jahr habe ich gesagt, dass das nächste Jahr eigentlich nur besser werden kann. Das wurde es leider nicht. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich sollte es noch nicht so sein. Aber jetzt habe ich so ein kleines grinsendes Gefühl in mir, welches mich an zwinkert und sagt: "Das nächste Jahr wird ganz sicher besser!"
Ich habe in den letzten Monaten gelernt, mein Leben zu leben, es zu genießen und dass ich auch gut alleine glücklich sein kann. Ich kann wieder öfters strahlen und mache mein Ding. Ich habe mittlerweile auch in Dresden einen tollen Freundeskreis, welcher immer für mich da ist und welchen ich so sehr schätze. Und ich denke, schon allein diese paar Punkte tragen deutlich zur Verbesserung des kommenden Jahres bei.
Außerdem gibt es da noch einen ausschlaggebenden Punkt, der mich hoffen lässt und für den ich mich bei all meinen Freunden bedanken möchte.
Meine wundervollen Freunde haben mir einen so tollen Geburtstag bereitet, dass ich dieses Jahr am liebsten alle paar Mal vor Freude geweint hätte. Wir waren weg, wir haben gequatscht, Quatsch gemacht, getanzt und reichlich Spaß gehabt. Bis tief in die Nacht war ich glücklich und überwältigt. Ich habe viel zu wenig geschlafen, ich habe den Tag mit meiner Familie verbracht und habe am Abend noch netten Besuch bekommen, welcher mich auch nicht schlafen ließ, sodass ich am Freitag früh total übermüdet in Leipzig ankam. Aber egal! Denn der Freitag war auch ganz fabelhaft! Der alte Freundeskreis hat sich getroffen, wir haben lecker gegessen, getrunken, uns die Münder fusselig geredet, wir haben singstar gespielt und in der Nacht ein Bettenlager gebaut, wie wir es früher auch schon immer taten. Wir waren so glücklich, dass wir uns noch relativ oft sehen und haben die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen!
Wie man sieht, das komplette Gegenstück zum letzten Jahr!!!
Seit Mittwoch geht es mir wieder mal richtig gut. Ich habe das letzte Jahr hinter mir gelassen und blicke mit leuchtenden Augen in die Zukunft, denn ich glaube es geht ganz langsam endlich wieder bergauf.
Unschöne Erinnerungen vermiesen den Tag!
Ja mich gibt es doch auch noch. Nach gefühlten Jahren habe ich
endlich wieder einen richtigen Internetanschluss mit DSL und fühle mich in der
Lage mal wieder über mein Leben zu berichten.
Mir geht es in
letzter Zeit erstaunlicher Weise im Großen und Ganzen ganz gut. Ich fühle mich
zwar ein bisschen gestresst, aber das lenkt mich wenigstens von den schlechten
Gedanken ab. Ich unternehme viel mit Freunden, gehe doch ab und zu mal weg,
arbeite in der Uni als Tutorin und auch manchmal noch in der FAS.
Ich habe mich zum leidenschaftlichen Konzertgeher entwickelt. Für nächstes Jahr
stehen schon zwei Konzerte fest - SEEED im März und Roger Waters im September.
Am 05.12. war
ich bei Me and My Drummer. Es war grandios, fantastisch,
einfach nur toll!!! Me and My Drummer sind live noch viel besser als erwartet. Ich
liebe das Album The Hawk The
Beak The Prey. Manche Tage läuft das hier bei mir hoch
und runter. Aber als ich Chralotte Brandi und Matze Pröllochs live erleben durfte, ging mir das Herz auf. Charlotte ist so sehr in ihrem Element, wenn sie anfängt zu
singen. Sie fühlt sich sichtlich wohl auf der Bühne. Und ihre Stimme ist
einzigartig und atemberaubend. Ja, ich greifetief in die Kiste mit den
tollsten Adjektiven, aber ich finde Me and My Drummer einfach grandios, also
darf ich sie auch in den höchsten Tönen loben. Aber jetzt genug mit den
Lobeshymnen. Das Konzert war top, die Location war top, der Abend war
grandios!!!
Tja aber dann gibt es doch auch leider immer noch die nicht so schönen
Momente.
Zum Beispiel kurz vorm Einschlafen, wenn man über all die verschieden Momente nachdenkt, die irgendwann mal passiert sind.
Natürlich gibt es auch tolle Momente, an die man denkt. Momente, in denen man glücklich und fast sorglos war. Momente, zauberhafte Momente, die man mit wundervollen Menschen teilen durfte. Momente, in denen ich denke "Ja, du bist auf dem richtigen Weg" oder "Du lebst endlich dein Leben und das tut dir so gut!"
Aber in den vergangenen zwei Wochen tauchten auch immer wieder nicht so schöne Erinnerungen auf. Erinnerungen an meinen Geburtstag letztes Jahr. Einer der schrecklichsten Geburtstage, die man sich wohl vorstellen kann. Man bekommt vom "Liebsten" gesagt, dass er wieder mal die Finger nicht bei sich behalten konnte, dass er wieder einmal fremdgegangen ist. Der Geburtstag war gelaufen... Ich bin nach Hause zu meinen Eltern gefahren, habe die Uni Uni sein lassen und mich heulender Weise im Bett verkrochen. Meine Eltern haben gemeint, sie hätten es mir von Anfang an gesagt, dass das nicht noch mal klappt. Meine Mutti hat gesagt, ich solle endlich aufhören zu weinen, sie hätte darauf keine Lust mehr, das ginge nun schon seit Monaten und irgendwann muss auch mal Schluss sein. Ich habe nur widerwillig mit ein paar Freunden meinen Geburtstag gefeiert, habe während der "Feier" immer wieder angefangen zu weinen, ich konnte die Zeit mit meinen Freunden nicht genießen.
Und dann liege ich abends im Bett und sehe, wie er vor mir auf dem Sofa sitzt mit Tränen in den Augen. Wie ich es ahne und ihn frage, ob meine Befürchtungen stimmen. Wie er es zu gibt und wieder einmal die Welt für mich zusammen bricht. Diese grausamen, so unschönen Erinnerungen bringen mich auch jetzt immer wieder zum Weinen und ich frage mich, wie lange das noch so gehen soll...
Zum Beispiel kurz vorm Einschlafen, wenn man über all die verschieden Momente nachdenkt, die irgendwann mal passiert sind.
Natürlich gibt es auch tolle Momente, an die man denkt. Momente, in denen man glücklich und fast sorglos war. Momente, zauberhafte Momente, die man mit wundervollen Menschen teilen durfte. Momente, in denen ich denke "Ja, du bist auf dem richtigen Weg" oder "Du lebst endlich dein Leben und das tut dir so gut!"
Aber in den vergangenen zwei Wochen tauchten auch immer wieder nicht so schöne Erinnerungen auf. Erinnerungen an meinen Geburtstag letztes Jahr. Einer der schrecklichsten Geburtstage, die man sich wohl vorstellen kann. Man bekommt vom "Liebsten" gesagt, dass er wieder mal die Finger nicht bei sich behalten konnte, dass er wieder einmal fremdgegangen ist. Der Geburtstag war gelaufen... Ich bin nach Hause zu meinen Eltern gefahren, habe die Uni Uni sein lassen und mich heulender Weise im Bett verkrochen. Meine Eltern haben gemeint, sie hätten es mir von Anfang an gesagt, dass das nicht noch mal klappt. Meine Mutti hat gesagt, ich solle endlich aufhören zu weinen, sie hätte darauf keine Lust mehr, das ginge nun schon seit Monaten und irgendwann muss auch mal Schluss sein. Ich habe nur widerwillig mit ein paar Freunden meinen Geburtstag gefeiert, habe während der "Feier" immer wieder angefangen zu weinen, ich konnte die Zeit mit meinen Freunden nicht genießen.
Und dann liege ich abends im Bett und sehe, wie er vor mir auf dem Sofa sitzt mit Tränen in den Augen. Wie ich es ahne und ihn frage, ob meine Befürchtungen stimmen. Wie er es zu gibt und wieder einmal die Welt für mich zusammen bricht. Diese grausamen, so unschönen Erinnerungen bringen mich auch jetzt immer wieder zum Weinen und ich frage mich, wie lange das noch so gehen soll...
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