Eigentlich ist alles super, die Arbeit macht mir so viel Spaß, ich hab mich langsam eingelebt und ich fühle mich auch schon ein bisschen wohl hier in Dresden. Und trotzdem kommt es in den letzten Tagen immer wieder vor, dass ich ganz doll traurig bin und ich fange einfach an zu weinen. Ich will nach Hause, ich will wieder jeden Tag alle meine Freunde sehen können und ich will wieder in mein kleines Dorf, wo jeder jeden kennt und sich alle grüßen!!!
Irgendwie regen mich jeden Tag diese Unmengen von Menschen hier auf, ich bekomme schlechte Laune, wenn ich die ganzen glücklichen Touristen sehen, die durch die Straßen schleichen und immer wieder einfach mitten auf dem Weg stehen bleiben. Ich bin traurig, dass die Blätter an den Bäumen hier nicht richtig bunt werden, sondern nur gelb sind oder sogar im grünen Zustand von den Bäumen fallen. Ich weine, weil ich weiß, dass es meiner Mutti zu Hause nicht mehr so gut geht alleine und sie mit allem irgendwie ein bisschen überfordert ist. Ich vermisse alle meinen tollen Freunde, die ich früher in der Schulzeit jeden Tag sehen konnte und jetzt kaum noch sehe.
Alles ist irgendwie blöd, obwohl eigentlich alles in Ordnung sein müsste. Ach ich weiß auch nicht, es ist sehr komisch zur Zeit und ich weiß noch nicht wirklich, wie es weitergehen wird, aber es wird schon...
Ich freu mich jetzt immer wieder auf Kleinigkeiten, auf Unternehmungen oder auf zu Hause. Ich motiviere mich zum Beispiel mit dem Ausflug in die sächsische Schweiz mit einigen Schulkindern am Dienstag oder ich freue mich auf das kommende Wochenende, weil wir da wieder nach Hause und am Samstag zum Lausitzpokal im Showtanz fahren.
Meine Gefühle spielen verrückt, ich bin glücklich und tottraurig gleichzeitig. Komisch...
Sonntag, 24. Oktober 2010
Samstag, 2. Oktober 2010
Meine erste Seminarwoche liegt nun hinter mir
Nach vier Stunden Zug-, S-Bahn- und Busfahrt kam ich um 11.35 Uhr endlich im total abgelegenen Liebethal an. Ich hab mich schon gefreut und dann hab ich die Treppe gesehen, die ich noch besiegen musste. Nach gefühlten 15 Minuten Treppensteigen und ziemlichen Schmerzen in den Beinen erreichte ich zusammen mit anderen FSJs, die ich schon am Dresdener Hauptbahnhof getroffen hatte, das Jugendgästehaus Pirna-Liebethal. Dann kam die Zeit des Unwohlfühlens... Ich musste mir mit wildfremden ein Zimmer teilen, mit ihnen zusammen Mittagbrot essen und dann saßen wir uns alle gegenüber in einem Stuhlkreis - ab jetzt wurde es besser. Nach einigen Spielen, bei denen wir uns noch mal vorstellten und uns besser kennenlernen sollten, begann die Seminarwoche mit Praxisreflexionen und mit dem Schreiben eines Briefes an uns selbst, in dem wir unsere Ziele, Erwartungen und Befürchtungen aufschreiben sollten. Nach dem Abendbrot gab es noch einen Spieleabend, der wirklich sehr lustig war, es waren alles Schätzspiele, z.B. sollten wir schätzen, wie weit wir einen Luftballon mit einem Atemzug aufpusten können oder wie viele Streichhölzer wir auf ein Schnapsglas stapeln können.
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug und weil ich euch nicht langweilen will mit den tausend Sachen die wir gemacht, erlebt oder unternommen haben, hier nur ein paar der spannendsten Dinge: Theorie zu Kommunikation, Erlebnispädagogik zum Thema Kommunikation in Form von Gruppenspielen, Selbsterfahrung mit dem Rollstuhl in Pirna bzw. die Stadt auf Kinderfreundlichkeit untersuchen, Bastelabend (Glasmalerei, Papierperlen basteln), Lieblingsbuch-Vorstellung-Abend mit vielen interessanten Diskussionen und Vorbereitung der nächsten Seminare. Ach, eigentlich war alles richtig supi!!!
Ich hatte am Anfang der Woche eigentlich gar keine Lust auf das Seminar, weil ich dachte, dass es vielleicht langweilig werden kann und ich hatte Angst, dass ich in der Gruppe keinen Anschluss finde und dass sich die Gruppe eventuell untereinander nicht versteht. Aber alles wurde gut! Ich hab ganz viele tolle Leute kennengelernt und auch jetzt schon Freunde gefunden, mit denen ich sicher viel tolle Zeit verbringen werde. Es gibt nur sehr wenige Seminarteilnehmer, die ich nicht mag. Aber ich denke, dass ist nun mal bei, dass unter 36 Menschen 2 oder 3 dabei sind, die man nicht leiden mag. Und ich finde, es ist verständlich, wenn jemand nur meckert und sich immer in den Mittelpunkt drängt, dass der nicht von jedem gemocht wird... Aber im Großen und Ganzen sind echt tolle Leute in meiner Gruppe!
Und jetzt muss ich mich auch noch mal in den Mittelpunkt drängen und mich wichtig machen: ich wurde nämlich zur Seminarsprecherin gewählt und darauf bin ich mächtig stolz, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hab, aber anscheinend kam meine offene und direkte Art ganz gut an :-) Hihi! Freu mich sehr darüber und bedanke mich bei all meinen Wählern! Hihi!
Ja, und nun geht die Arbeit wieder weiter, aber das wird in den nächsten zwei Wochen eigentlich kein Problem. Hier in Dresden sind schon Herbstferien, dass heißt ich mache in der ersten Ferienwoche nur Hortbetreuung, dann hab ich ein langes Wochenende frei und in der zweiten Woche bekommen ich Aufgaben, wie Putzen, Aufräumen oder irgendsowas. Also werden die nächsten zwei Wochen echt sehr ruhig - hoffe ich...
Die nächsten Tage vergingen wie im Flug und weil ich euch nicht langweilen will mit den tausend Sachen die wir gemacht, erlebt oder unternommen haben, hier nur ein paar der spannendsten Dinge: Theorie zu Kommunikation, Erlebnispädagogik zum Thema Kommunikation in Form von Gruppenspielen, Selbsterfahrung mit dem Rollstuhl in Pirna bzw. die Stadt auf Kinderfreundlichkeit untersuchen, Bastelabend (Glasmalerei, Papierperlen basteln), Lieblingsbuch-Vorstellung-Abend mit vielen interessanten Diskussionen und Vorbereitung der nächsten Seminare. Ach, eigentlich war alles richtig supi!!!
Ich hatte am Anfang der Woche eigentlich gar keine Lust auf das Seminar, weil ich dachte, dass es vielleicht langweilig werden kann und ich hatte Angst, dass ich in der Gruppe keinen Anschluss finde und dass sich die Gruppe eventuell untereinander nicht versteht. Aber alles wurde gut! Ich hab ganz viele tolle Leute kennengelernt und auch jetzt schon Freunde gefunden, mit denen ich sicher viel tolle Zeit verbringen werde. Es gibt nur sehr wenige Seminarteilnehmer, die ich nicht mag. Aber ich denke, dass ist nun mal bei, dass unter 36 Menschen 2 oder 3 dabei sind, die man nicht leiden mag. Und ich finde, es ist verständlich, wenn jemand nur meckert und sich immer in den Mittelpunkt drängt, dass der nicht von jedem gemocht wird... Aber im Großen und Ganzen sind echt tolle Leute in meiner Gruppe!
Und jetzt muss ich mich auch noch mal in den Mittelpunkt drängen und mich wichtig machen: ich wurde nämlich zur Seminarsprecherin gewählt und darauf bin ich mächtig stolz, weil ich damit überhaupt nicht gerechnet hab, aber anscheinend kam meine offene und direkte Art ganz gut an :-) Hihi! Freu mich sehr darüber und bedanke mich bei all meinen Wählern! Hihi!
Ja, und nun geht die Arbeit wieder weiter, aber das wird in den nächsten zwei Wochen eigentlich kein Problem. Hier in Dresden sind schon Herbstferien, dass heißt ich mache in der ersten Ferienwoche nur Hortbetreuung, dann hab ich ein langes Wochenende frei und in der zweiten Woche bekommen ich Aufgaben, wie Putzen, Aufräumen oder irgendsowas. Also werden die nächsten zwei Wochen echt sehr ruhig - hoffe ich...
Donnerstag, 9. September 2010
Trotz schrecklichem Heimweh ist eigentlich alles ganz toll!
Jetzt sind schon fast die ersten zwei Arbeitswochen um und es macht mir ganz doll viel Spaß! Die (meisten) Kinder sind alle ganz doll lieb und freuen sich über neue FSJler, die Lehrer sind sowieso toll und nicht wirklich wie Kollegen, sondern jetzt schon fast wie Freunde, alle duzen sich untereinander - egal ob Lehrer, Schüler, oder Bürokräfte - und es herrscht einfach ein super angenehmes Arbeits- und Lernklima. Natürlich ist es auch manchmal ziemlich anstrengend, man verzweifelt an den unglaublich riesigen Bergen von Abwasch oder die Kinder sind einfach nur nervig in manchen Momenten, aber im Großen und Ganzen ist alles schön!
Aber so gut wie zur Zeit ging es mir am Anfang gar nicht... Ich hatte schreckliches Heimweh, konnte nicht mehr aufhören zu weinen und sobald ich nur in die Nähe unserer Wohnung kam, bekam ich ganz doll Heimweh. Es war sooooooo schlimm und ich wollte einfach nur wieder nach Hause, aber das hätte auch nichts gebracht, weil meine Mutti bei meinem Papa in der Schweiz Urlaub machte. Also musste ich ganz doll tapfer sein, viele Unternehmungen lenkten mich zum Glück ab und Johanniskraut stellte mein inneres Gleichgewicht wenigstens wieder ein bisschen her und so gehts mir jetzt eigentlich ganz gut.
Morgen bin ich wieder früh dran, d.h. ich muss spätestens um sieben in der Schule sein, aufschließen, alles vorbereiten und die Kinder anmelden, Essen bestellen und dann darf ich hoffentlich wieder einen Morgenkreis übernehmen. Aber am meisten freue ich mich auf morgen Nachmittag, denn da darf ich schon 14.30 Uhr Feierabend machen und 14.45 Uhr fährt dann der Zug nach Hause. Dann bin ich das ganze Wochenende zu Hause auf dem Land und kann mich hoffentlich schön entspannen und erholen (bin zur Zeit auch noch erkältet und hoffe, die Landluft hilft da ein bisschen!). Ich werd versuchen so viel Energie zu tanken, wie es nur geht, denn nächste Woche ist meine Mit-FSJlerin bei ihrer ersten Seminarwoche und d.h. ich muss versuchen alles irgendwie alleine hinzubekommen und das bedeutet es wird sicher sehr stressig, aber auch das werd ich hoffentlich überleben, denn das Wochenende darauf kommt mich meine Mutti hier besuchen und wir wollen uns ein schönes Wochenende machen. Deswegen werd ich einfach ganz optimistisch an die Woche rangehen, gucken was kommt und mich aufs Wochenende freuen!
Ich wünsch euch allen ein tolles Wochenende, ob zu Hause oder irgendwo anders - genießt es einfach, es soll ja auch noch mal richtig tolles Wetter kommen :-)
Aber so gut wie zur Zeit ging es mir am Anfang gar nicht... Ich hatte schreckliches Heimweh, konnte nicht mehr aufhören zu weinen und sobald ich nur in die Nähe unserer Wohnung kam, bekam ich ganz doll Heimweh. Es war sooooooo schlimm und ich wollte einfach nur wieder nach Hause, aber das hätte auch nichts gebracht, weil meine Mutti bei meinem Papa in der Schweiz Urlaub machte. Also musste ich ganz doll tapfer sein, viele Unternehmungen lenkten mich zum Glück ab und Johanniskraut stellte mein inneres Gleichgewicht wenigstens wieder ein bisschen her und so gehts mir jetzt eigentlich ganz gut.
Morgen bin ich wieder früh dran, d.h. ich muss spätestens um sieben in der Schule sein, aufschließen, alles vorbereiten und die Kinder anmelden, Essen bestellen und dann darf ich hoffentlich wieder einen Morgenkreis übernehmen. Aber am meisten freue ich mich auf morgen Nachmittag, denn da darf ich schon 14.30 Uhr Feierabend machen und 14.45 Uhr fährt dann der Zug nach Hause. Dann bin ich das ganze Wochenende zu Hause auf dem Land und kann mich hoffentlich schön entspannen und erholen (bin zur Zeit auch noch erkältet und hoffe, die Landluft hilft da ein bisschen!). Ich werd versuchen so viel Energie zu tanken, wie es nur geht, denn nächste Woche ist meine Mit-FSJlerin bei ihrer ersten Seminarwoche und d.h. ich muss versuchen alles irgendwie alleine hinzubekommen und das bedeutet es wird sicher sehr stressig, aber auch das werd ich hoffentlich überleben, denn das Wochenende darauf kommt mich meine Mutti hier besuchen und wir wollen uns ein schönes Wochenende machen. Deswegen werd ich einfach ganz optimistisch an die Woche rangehen, gucken was kommt und mich aufs Wochenende freuen!
Ich wünsch euch allen ein tolles Wochenende, ob zu Hause oder irgendwo anders - genießt es einfach, es soll ja auch noch mal richtig tolles Wetter kommen :-)
Donnerstag, 26. August 2010
In nächster Zeit gibts erstmal leider nichts mehr von mir zu lesen...
Da wir morgen dann wieder nach Dresden ziehen und wir dort noch kein Internet haben, werdet ihr wohl mindestens in der nächsten Woche auf mich verzichten müssen. Aber ich hoffe, das sich mein Freund ganz schnell darum kümmert und dann kann ich euch wieder aus Dresden Bericht erstatten.
Bis dahin wünsche ich euch eine tolle Zeit und verspreche, euch von meinen ersten Arbeitstagen in der FAS zu erzählen, sobald wir Internet haben!!!
Bis dahin wünsche ich euch eine tolle Zeit und verspreche, euch von meinen ersten Arbeitstagen in der FAS zu erzählen, sobald wir Internet haben!!!
Dienstag, 24. August 2010
Wie versprochen...
Mir geht es zwar nicht viel besser und ich hab immer noch Angst, aber mir ist grad langweilig und da dachte ich ich löse mal mein Versprechen ein.
Also hier kommen die Bilder von meiner - nein Entschuldigung - unserer Wohnung:
Also hier kommen die Bilder von meiner - nein Entschuldigung - unserer Wohnung:
Als Erste unsere Wohnküche:
Sonntag, 22. August 2010
Den Schock des Lebens überlebt und jetzt von ständiger Angst verfolgt...
In der vergangenen Woche bin ich nun wirklich nach Dresden gezogen und alles war eigentlich recht schön und toll. Klar war die Woche tierisch anstrengend und hat die Nerven aller Beteiligten strapaziert, aber trotzdem war bis Donnerstag Abend alles gut, es hat uns alles richtig gut gefallen und wir waren fast fertig. Doch dann passierte etwas, was ich nicht so schnell vergessen werde... In der Nacht vom Donnerstag zu Freitag um circa 2.30 Uhr fielen die Regale über unserem Bett aus der Wand. Lautes Knallen, ein unheimliches Schreien meines Freundes und der heftige Schmerz in meinen Beinen brachten mich auch zum Schreien, Zittern und Weinen. Wir wussten erst gar nicht was los ist, doch dann realisierten wir langsam, dass die Regale samt Bücher, Kartons und Dekokram von der Wand genau auf uns drauf gefallen waren... Es war einfach nur schrecklich!!! Ich hatte solche Angst, konnte mich nicht beruhigen, hab viel zu hektisch geatmet, die ganze Zeit geweint und wusste einfach nicht, was ich tun sollte. Wir räumten dann erstmal schnell alle restlichen Regale leer und versuchten uns ein wenig zu beruhigen, was aber leider nicht klappte. Mein Freund begann mitten in der Nacht abzuwaschen und ich kuschelte mich weinend und am ganzen Körper zitternd in die Decke auf dem Sofa ein und hörte Benjamin Blümchen Hörspiele und beruhigte mich dann nach zwei/drei Stunden... Nach dem Dritten Hörspiel wurde es langsam hell und ich musste raus aus der Wohnung, um mich abzulenken. Bald kamen dann aber auch meine Eltern wieder und dann verbrachten wir den Tag damit, alle Löcher neu zu bohren und alle Regale in der Wohnung neu zu befestigen.
Trotzdem hab ich immer noch ganz doll Angst dann nächste Woche wieder in diesem Bett zu schlafen bzw. hab ich sogar Angst davor die Wohnung zu betreten... Außerdem zucke ich bei jedem lauterem Geräusch zusammen und fange gleich wieder an zu zittern. Auch jetzt wenn ich die ganze Zeit darüber schreibe, habe ich Tränen in den Augen, meine Hände zittern und Gänsehaut bedeckt meinen ganzen Körper...
Ich würde euch ja eigentlich auch noch gern ein paar Fotos von der Wohnung zeigen, aber dazu fühle ich mich noch nicht wirklich in der Lage. Aber ich werd es nachholen, sobald es mir ein bisschen besser geht und ich den Schock ein wenig überwunden habe. Versprochen!
Trotzdem hab ich immer noch ganz doll Angst dann nächste Woche wieder in diesem Bett zu schlafen bzw. hab ich sogar Angst davor die Wohnung zu betreten... Außerdem zucke ich bei jedem lauterem Geräusch zusammen und fange gleich wieder an zu zittern. Auch jetzt wenn ich die ganze Zeit darüber schreibe, habe ich Tränen in den Augen, meine Hände zittern und Gänsehaut bedeckt meinen ganzen Körper...
Ich würde euch ja eigentlich auch noch gern ein paar Fotos von der Wohnung zeigen, aber dazu fühle ich mich noch nicht wirklich in der Lage. Aber ich werd es nachholen, sobald es mir ein bisschen besser geht und ich den Schock ein wenig überwunden habe. Versprochen!
Sonntag, 1. August 2010
Vom Dorfmädel zum Großstadtmädchen!?
Seit dem 28.07. bin ich nun zusammen mit meinem Freund Mieter einer kleinen aber feinen 2-Raumwohnung in Dresden. Aber ich glaub, ich hab das noch gar nicht so richtig realisiert und alles geht mir ein bisschen schnell, dementsprechend hab ich in den letzten Tagen auch sehr viel geweint. Nicht weil es mir nicht gefällt oder weil ich das alles nicht will, sondern einfach - tja wie soll ich das sagen? - einfach weil ich das noch gar nicht fassen kann und wahrscheinlich aus "Überforderung".
"Plötzlich" soll ich nun wirklich von zu Hause ausziehen in die große weite Stadt und soll all die schönen Dinge hinter mir lassen??? Die himmlische Ruhe, das Vogelgezwitscher, das Plätschern vom großen Gartenteich, die ganzen niedlichen (Haus)Tierchen, den Wald hinterm Grundstück und die Tagebau kannte und die Teiche vor dem Grundstück und natürlich nicht zu vergessen die vergessliche Oma und die liebe Mutti... Das alles soll ich hier zurücklassen? Ich weiß nicht, ob ich das kann und wenn dann fällt es mir auf jeden Fall nicht leicht. Ich denke, ich werde in nächster Zeit noch ein ganz paar Tränen ihren Lauf lassen, damit ich das alles verarbeiten kann.
Aber eigentlich freu ich mich ja schon ganz doll auf meine neue "Heimat" und vor allem auf die Arbeit im nächsten Jahr. Und da ich nun auch schon meine Zulassung für meinen Wunschstudiengang an der TU habe, habe ich nächstes Jahr das Recht auf eine bevorzugte Zulassung und so werd ich wohl erst einmal eine Weile dort in Dresden bleiben.
"Plötzlich" soll ich nun wirklich von zu Hause ausziehen in die große weite Stadt und soll all die schönen Dinge hinter mir lassen??? Die himmlische Ruhe, das Vogelgezwitscher, das Plätschern vom großen Gartenteich, die ganzen niedlichen (Haus)Tierchen, den Wald hinterm Grundstück und die Tagebau kannte und die Teiche vor dem Grundstück und natürlich nicht zu vergessen die vergessliche Oma und die liebe Mutti... Das alles soll ich hier zurücklassen? Ich weiß nicht, ob ich das kann und wenn dann fällt es mir auf jeden Fall nicht leicht. Ich denke, ich werde in nächster Zeit noch ein ganz paar Tränen ihren Lauf lassen, damit ich das alles verarbeiten kann.
Aber eigentlich freu ich mich ja schon ganz doll auf meine neue "Heimat" und vor allem auf die Arbeit im nächsten Jahr. Und da ich nun auch schon meine Zulassung für meinen Wunschstudiengang an der TU habe, habe ich nächstes Jahr das Recht auf eine bevorzugte Zulassung und so werd ich wohl erst einmal eine Weile dort in Dresden bleiben.
Am Mittwoch haben wir dann auch gleich angefangen zu streichen und die Ergebnisse hab ich für euch mal festgehalten:
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